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Georg Sava

Georg SavaGeorg Sava wurde 1933 in Bukarest geboren und begann mit siebzehn Jahren sein Klavierstudium. 1957 schloss er an der Klausenburger Musikschule sein Studium ab und begann dort seine Tätigkeit als Klavierpädagoge. Nach zahlreichen Klavierabenden und Konzerten als Solist mit Orchestern in Bukarest und anderen Städten Rumäniens erhielt er 1961 den 2. Preis beim Klavierwettbewerb George Enescu. Aufnahmen beim rumänischen Rundfunk mit Werken von Chopin, Liszt und rumänischen Komponisten folgten.

Auf einer Konzerttournee in Italien 1970 trat Georg Sava als Solist der Staatsphilharmonie Klausenburg auf. Die Konzerte wurden durch das RAI live übertragen. 1974 folgte eine Konzertreise nach Polen, u.a. als Solist der Welturaufführung eines Klavierkonzertes der belgischen Komponistin Jaqueline Fantyn.

Seit seiner Ausreise nach Deutschland im Jahre 1978 setzte Georg Sava seine Konzerttätigkeit durch Klavierabende in Deutschland, Italien und Rumänien bis heute fort. 1979 erhielt Georg Sava eine Professur an der Hochschule der Künste Berlin, wo er bis zu seiner Berufung an die Hochschule für Musik „Hanns Eisler" im Jahr 1997 seine pädagogische Tätigkeit fortsetzte.

Georg Sava war und ist Mitglied verschiedener Jurys von Klavierwettbewerben („A. Schnabel", Berlin | „G. Enescu", Bukarest | „San Bartolomeo del Mare", Italien | „Coursillon", Frankreich | „R. Schöller", Berlin) und fast jährlich bei „Jugend musiziert".

Gegenwärtig spielt Georg Sava in einer Klavierabendreihe in Berlin, Umgebung und in Rheine die 32 Sonaten von Ludwig van Beethoven.